Nicht jeder Übergang ist sichtbar. 

Manche zeigen sich leise – als innere Unruhe, als Innehalten, als ein Gefühl von „so wie bisher geht es nicht weiter“. 

Es sind die Zwischenräume, in denen sich etwas neu ordnet, ohne dass es schon benannt werden kann. 

Kein klarer Anfang, kein klares Ende – und doch Bewegung. 

Ich halte einen Raum, in dem diese Prozesse sein dürfen, ohne dass du sie greifen oder erklären musst. 

Bis sich zeigt, was sich zeigen will.



Für dich, wenn … 
– du spürst, dass sich etwas verändert, auch wenn du es nicht benennen kannst 
– du zwischen Entscheidungen, Phasen oder inneren Zuständen stehst 
– du keinen klassischen „Anlass“ hast – und trotzdem merkst, dass etwas in Bewegung ist